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der Batch-Programmierung können die Pumpen unabhängig
vom PC vor Ort betrieben werden |
Unabhängig
vom PC vor Ort Programme ausführen
Dosieren und
Abfüllen in staubigem, feuchtem oder korrosivem Umfeld sowie
im Reinraumbereich wird mit den Dosierpumpen MCP Process von ISMATEC
SA einfach gemacht. Die frei definierbaren Dosier- und Pumpabläufe
werden am PC programmiert (Batch-Programmierung) und anschliessend
über die RS232-Schnittstelle in einen der vier Programmspeicher
des Pumpenantriebs transferiert. Ähnlich einer speicherprogrammierbaren
Steuerung kann die Pumpe dann das Programm selbständig ohne
PC-Anschluss ausführen. Damit eignen sich diese Antriebe überall
dort, wo Präzision, Hygiene, Vernetzbarkeit, Zuverlässigkeit
und Ausbaufähigkeit im Vordergrund stehen, also für Anwendungen
in der Chemie und Biotechnologie sowie in der Pharma- und Nahrungsmittelindustrie.
Über die
Analogschnittstelle können die Dosierpumpen MCP Process auf
Eingangssignale, beispielsweise von Niveau-, Druck- oder Temperatursensoren,
programmgemäss reagieren. Dadurch lässt sich ein unkontrollierter
Druckanstieg vermeiden (z.B. bei verstopften Membranfiltern) und
der vorgegebene Maximaldruck wird bei einer automatisch geregelten
Drehzahl oder Fliessrate nie überschritten.
Das Edelstahlgehäuse
erfüllt den Schutzgrad IP 65, ist staubdicht und gegen Strahlwasser
geschützt. Da der Motor keinen Lüfter benötigt, findet
auch kein Luftaustausch mit der Umgebung statt. Antrieb und Elektronik
werden keinen korrosiven Gasen oder Dämpfen ausgesetzt. Die
MCP Process Modelle von ISMATEC SA sind als Schlauchpumpen (MCP
Process, 1µl/Min. bis 3700 ml/Min., bis 24 Kanäle), Zahnradpumpen
(MCP-Z Process, 1 bis 6540 ml/Min.) oder Keramikkolbenpumpen (MCP-CPF
Process, 25µl/Min. bis 2300 ml/Min.) erhältlich. Alle
drei Antriebe verfügen über eine Vielzahl austauschbarer
Pumpenköpfe.
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